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Partnerschaft mit der Stadt Pfaffenhofen

Bericht im Pfaffenhofener Kurier vom 5.5.2017: Die Stadt Pfaffenhofen und die Ofenmacher sind eine dreijährige Partnerschaft eingegangen: Pfaffenhofen kompensiert seinen Kohlendioxid-Ausstoß durch Heizung und Warmwasser in den Jahren 2016-2018 mit Zertifikaten der Ofenmacher.

Dritter Platz im Wettbewerb "Gutes Beispiel" von BR2

Beim diesjährigen Wettbewerb "Gutes Beispiel" des Bayrischen Rundfunks haben die Ofenmacher den dritten Patz belegt. Unter über 500 Bewerbern wurden sie von der Jury unter die besten 5 platziert und anschließend in öffentlicher Abstimmung auf Platz 3 gewählt.

Pressemitteilung

Die Ofenmacher bei Radio free FM

Interview der Mitglieder Katharina und Frank am 31. März 2016 im Radiosender Radio free FM in Ulm

Spende zur Klimaneutralität

Die Firma Prolignis Energie Consulting hat mit einer Spende von 15oo Euro an die Ofenmacher ihre Geschäftsaktivitäten im Jahr 2015 vollständig klimaneutral gestellt (Bericht im Donaukurier vom 16. März 2016)

Die Ausgabe 10 des Newsletter ist herausgekommen

Die Themen:

- Editorial von Dr. Frank Dengler
- Licht und Schatten in Nepal
- Frischer Schwung in Kenia
- Christoph Ruopp in Äthiopien

Die Ausgabe 9 des Newsletter ist herausgekommen

Die Themen:

- Editorial von Dr. Frank Dengler
- Soforthilfe für die Ofenbauer
- Sonderaktion - mobile Rocket Stoves aus Lehm
- Wie geht es weiter nach dem Beben?

Die Ausgabe 8 des Newsletter ist herausgekommen

Die Themen:

- Editorial von Dr. Frank Dengler
- Der Klimaschutz-Mechanismus
- Klimaschutzprojekt auf Kurs
- CO2 kompensieren
- Reinhard Hallermayer stellt sich vor

Monitoring in Nepal

Tobias Federle, Leiter des Monitoring-Teams in Nepal, hat ein Video über das Field Working und die Schönheit des ländlichen Nepals zusammengestellt.

Die Ofenmacher auf dem Christkindlmarkt am Harras

Die Ofenmacher sind heuer auf dem Sendlinger Christkindlmarkt vertreten. Sendling ist der Münchner Stadtteil, in dem wir beheimatet sind. Der Markt findet auf dem Harras statt.
 
Unsere Standzeiten:
Mittwoch 10.12. 18:00 - 20:30
Freitag   19.12. 10:00 - 13:00
Samstag 20.12. 14:00 - 17:00 und 18:00 - 20:30
Sonntag  21.12. 17:00 - 20:30

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Memorandum of Understanding für 2015

Die Ofenmacher und Swastha Chulo Nepal haben ein Memorandum of Understanding mit der Verwaltung des Distrikts Gulmi unterzeichnet, in dem der Bau vom mehr als 7000 rauchfreien Öfen im Jahr 2015 in Gulmi vereinbart wird. Damit ist die Planung für das nächste Jahr in Nepal abgeschlossen und vereinbart.
 
Die beiden Schwerpunkte der Tätigkeit werden das Gebiet des Klimaschutzprojekts in den Distrikten Kavre-Palachok, Dolakha und Ramechhap und der Distrikt Gulmi sein. Insgesamt wollen wir nächstes Jahr 13.000 Öfen bauen.

Die Ausgabe 7 des Newsletter ist herausgekommen

Die Themen:

- Editorial von Dr. Frank Dengler
- Projektarbeit in Kenia
- Monitoring in Nepal
- Moses Waihenya stellt sich vor

Kicken für Öfen

Markus Walder hat bei seinem Einsatz im Krankenhaus von Amppipal einige der vielen Kinder betreut, die sich am offenen Feuer schwere Verbrennungen zugezogen haben. Amppipal gehört zu unseren Ofenbaugebieten (Distrikt Gorkha). So konnte er dort auch erleben, dass die Lehmöfen wirksam Abhilfe schaffen.

Zurück in Deutschland fand er Unterstützung bei den Spielern und Eltern der D-Jugend des VfB Oberesslingen für seine Idee: Die neuen, von einem privaten Sponsor gespendeten Trikots tragen den Schriftzug der Ofenmacher.

Die Kinder sind stolz, Werbeträger für eine gemeinnützige Sache zu sein und setzen sich mit Begeisterung für die Ofenmacher ein. Bei den Hertmannsweiler Erlebnistagen am 28. September luden sie die Gäste für einen Euro zum Preiskicken auf Blechdosen ein. Der Erlös ging an die Ofenmacher. Beschwingt vom Erfolg der Benefizaktion wurde das anschließende Freundschaftsspiel gegen die D-Jugend des SV Hertmannsweiler mit 5:0 gewonnen.

Wir Ofenmacher sind stolz auf Euch engagierte junge Leute, wünschen Euch für die weiteren Aktionen viel Erfolg und drücken Euch die Daumen auf dem Fußballplatz. Und nicht zuletzt: Ein ganz herzliches Dankeschön Namen der Familien, die durch Eure Hilfe einen sicheren und gesunden Kochplatz bekommen.

Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 14. August 2014

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Die Themen:
- Ofenmacher Training in Äthiopien
- Zusammenarbeit mit der Universität Kaiserslautern
- Bericht vom Field Visit im nepalesischen Hügelland

20.000 Öfen

Ende April war es so weit! Mit der monatlichen Meldung haben wir die Marke von 20.000 Öfen in Nepal überschritten. Damit haben wir etwa 120.000 Menschen mit sicheren und gesunden Kochherden versorgt. Das entspricht der Einwohnerzahl von Städten wie Wolfsburg oder Fürth. Die Ofenmacher danken allen, die dazu beigetragen haben.

Wir haben uns vorgenommen, auch in Zukunft die Ofenbauzahlen zu steigern. Dazu brauchen wir weiterhin Ihre Unterstützung.

Abschluss des Trainings in Äthiopien

Das erste Training der Ofenmacher in Äthiopien ist erfolgreich abgeschlossen worden. Nach zwei Wochen praktischer und theoretischer Ausbildung bekamen die 18 Absolventen ihre Zertifikate überreicht.

Sie werden nun in Alem Ketema und Umgebung ihre Tätigkeit aufnehmen. Die Ofenmacher wünschen ihnen viel Glück und Erfolg in ihrem neuen Beruf. Mögen sie viele Haushalte mit sicheren und gesunden Küchenöfen ausstatten!

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Die Themen:
- Ofenmacher Training in Kenia
- Bericht über Fortschritte in Nepal
- Finanz-Status und -Ausblick

Bericht vom Pilotprojekt in Äthiopien

Das Wochenblatt berichtet über das Pilotprojekt in Äthiopien aus Sicht eines der Teilnehmer.

Dank des erfolgreichen Verlaufs und der positiven Rückmeldungen zu den Pilotöfen ist inzwischen beschlossen worden, dass im April ein Training für Ofenbauer in Äthiopien abgehalten wird.

Erfolgreiches Jahr 2013

Mit dem besten Ergebnis seit Beginn der Projekte haben die Ofenmacher das Jahr 2013 abgeschlossen: Insgesamt wurden 4959 Öfen gebaut. Damit ist die Gesamtzahl aller gebauten Öfen auf 16696 gestiegen.

Mit Start des Projektes in Gulmi und dem Anlaufen der Produktion in Kenia und Äthiopien sind die Weichen der Ofenmacher auf Wachstum gestellt.

In diesem Sinne danken die Ofenmacher allen, die den Erfolg in 2013 möglich gemacht haben und wünschen ein glückliches und ebenso erfolgreiches neues Jahr.

Ofenlösungen für Äthiopien

Im September, Oktober und November waren wir in Alem Katema, der "Welt-Stadt" im Hochland von Äthiopien.
Die Stadt ist ca. eine halbe Tagesreise mit dem Bus von der Hauptstadt Addis Abeba entfernt und hat etwa 20.000 Einwohner. Die Umgebung ist bergig und die Landschaft wunderschön.
 
Alem Katema selbst liegt auf einer Höhe von 2200 m. Das Klima war während unserer Zeit dort sehr angenehm zwischen 15 und 30 °C. Im Oktober und November ist Trockenzeit in Äthiopien. Die Flüsse der Umgebung haben sich hier tief ins äthiopische Hochland gefressen und formen eine sehr schöne und abwechslungsreiche Landschaft mit tiefen Gräben und steilen Felswänden, welche in Stufen immer wieder kleine Plateaus bilden. Jeder noch so kleine und unzugängliche Fleck Erde wird landwirtschaftlich genutzt. In Äthiopien gibt es mehrere Völker.
 

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Das Thema "Öfen für Äthiopien" ist ein sehr aktueller Bericht vom Pilotprojekt, das gerade erst abgeschlossen wurde.
Tobias Federle berichtet über das von ihm geleitete Monitoring in Nepal.
Anita Badal, die Managerin von Swastha Chulo Nepal, stellt sich vor.

Ein Ofen für Äthiopien

Das Hauptnahrungsmittel der Äthiopier ist Injera, ein Fladenbrot aus der Getreideart Teff, das auf einer speziellen Platte, dem sogenannten Met'ad zubereitet wird, die über 60 cm Durchmesser hat.
 
Der nepalesische Ofen ist für die Zubereitung von Injera nicht geeignet. Deshalb hat Christoph, ein erfahrener Ofenbauer, speziell für den Einsatz in Äthiopien einen Ofen entwickelt, der sowohl zum Injera-Backen als auch zum Kochen mit Töpfen geeignet ist.
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 Vor wenigen Tagen wurde der Prototyp zum ersten Mal angeheizt und hat seine "Feuertaufe" mit Bravour bestanden. Die Ofenmacher waren dabei und konnten gleich die ersten Crepes auf der noch provisorischen Platte des Prototypen zubereiten.
 
Ab September wird der Ofen in Alem Katema in Äthiopien erprobt. Wenn er sich bewährt, kann anschließend die Verbreitung im Lande erfolgen.

Newsletter

 
Es gibt wieder einen neuen Newsletter
 
Die Themen
- Stand der Projekte in Nepal
- Klimaschutzprojekt
- Die Ofenmacher in Afrika
- Christa is back

Ofenmacher auf dem Sommer-Tollwood 2013

Sie wollten schon immer mal München besuchen, suchen aber noch nach einem Anlass? Hier ist er: am 15. und 16. Juli werden die Ofenmacher wieder auf dem diesjährigen Tollwood-Festival vertreten sein. Wie schon im letzten Jahr stellt uns der Veranstalter für zwei Tage den grünen Pavillon zur Verfügung.

Wir freuen uns, wenn Sie bei uns vorbeischauen. Auf dem Lageplanfinden Sie uns dort, wo der grüne Pavillon eingzeichnet ist. Bis dann!

Ofenmacher unterwegs

Andrea, die Redakteurin unseres Newsletters, hat uns zum Einstand ein Video geschenkt:

Mit Bildern vom Stützpunkt Kathmandu und vom Leben auf den Dörfern im Hügelland Nepals vermittelt es einen Eindruck von der Arbeit der Ofenmacher.

Elias hat einen Jiko

Im März dieses Jahres war Elias einer der ersten in Kenia, der einen Lehmofen nach nepalesischer Bauart erhielt.

Wenige Tage nach Inbetriebnahme berichtet Elias begeistert von seinem neuen Ofen, "Jiko" genannt. Insgesamt wurden 7 Pilotöfen gebaut, die sich in den letzten zwei Monaten hervorragend bewährt haben.

Elias' anfängliche Begeisterung hat sich somit bestätigt und deshalb werden die Ofenmacher noch in diesem Jahr mit der Ausbildung der ersten Ofenbauer in Kenia beginnen.

Rauchfreie Küchenöfen für Afrika

Die Entscheidung ist gefallen!
Vorstand und Mitgliederversammlung haben das Vorhaben bewilligt, rauchfreie Küchenöfen in Zukunft auch in Äthiopien und Kenia zu bauen.

In den vergangenen Wochen wurde eine Voruntersuchung in Äthiopien abgeschlossen. In Kenia gingen die ersten Pilotöfen in Betrieb. Die Ergebnisse der beiden Unternehmungen waren außerordentlich positiv.

Entsprechend dem unterschiedlichen Fortschritt in den beiden Ländern werden die nächsten Schritte geplant: In Äthiopien muss eine Variante des Küchenofens entwickelt und erprobt werden, die besser an die Kochgewohnheiten der Bevölkerung angepasst ist. In Kenia ist die Eignung des Ofens bereits nachgewiesen. Hier sollen demnächst die ersten Ofenbauer ausgebildet werden.