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Wer sich umfassend und weltweit über den Einsatz rauchfreier Küchenöfen (und anderer Öfen) informieren will, für den lohnt sich ein Blick auf die Seiten von BioEnergy Lists.

Einen Überblick über die verschiedenen in Nepal eingesetzten Ofentypen finden Sie in dieser Veröffentlichung von Practical Action, einer Organisation, die weltweit mit unterschiedlichen Projekten tätig ist, darunter die Verbreitung von "Improved Cooking Stoves" in Nepal.

Household Energy Network (HEDON) ist eine weltweite Plattform für  Akteure für sauberes und energieeffizientes Kochen.

Die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist seit 1998 auf dem Gebiet der Haushalt-Energie tätig. Das aktuelle Programm heißt HERA - Armutsorientierte Energiegrundversorgung.

Es gibt immer verschiedene Lösungen für ein Problem:

Rural Integrated Development Services Nepal (RIDS-Nepal) ist eine Non Governmental Organisation (NGO), die sich die Verbesserung der Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung in Nepal zum Ziel gesetzt hat. Sie ist vorwiegend in Humla im Nordwesten Nepals tätig.

Dort, in den auf Höhen um 3000m gelegenen Dörfern, kommen Küchenöfen aus Metall zum Einsatz. In den Jahren von 1999 bis 2008 wurden etwa 4500 Öfen installiert.

Ein alternatives Konzept für einfache und preiswerte Küchenöfen aus Fertig-Bauteilen hat Philips entwickelt. Es soll in Indien zum Einsatz kommen.

Es liegt nahe, in einem Land mit der geographischen Lage wie Nepal die Sonne als Energiequelle zu nutzen. Solar Power Nepal treibt den Einsatz von Solarkochern in Nepal voran.

Ein Forscherteam unter Leitung der University of Nottingham hat im SCORE-Projekt ein Konzept entwickelt, das Kochen und Erzeugung elektrischer Energie in einer Einheit kombiniert. Neu hierbei ist der akustische Generator zur Stromgewinnung.

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Auch bei uns in Deutschland wurde vor noch nicht allzu langer Zeit am offenen Feuer im Innenraum gekocht. Am Beispiel bayrischer Bauernhäuser zeigt das Museum Wald und Umwelt in Ebersberg bei München, wie das damals aussah.